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Präventivmaßnahmen - WHO Standardempfehlungen

  • Vermeiden Sie engen Kontakt zu Menschen, die krank scheinen und Fieber haben oder husten.
  • Waschen Sie Ihre Hände häufig und sorgfältig mit Wasser und Seife.
  • Achten Sie auf gesunde Verhaltensweisen wie ausreichend Schlaf, bewusste Ernährung und ausreichend Bewegung.

Präventivmaßnahmen - Andere Quellen

  • Niesen oder husten Sie in ihre Armbeuge oder in ein Taschentuch (anschließend sofort sorgfältig entsorgen). Niesen Sie nicht in Ihre Hände.
  • Treten Fieber, Husten, Halzschmerzen, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen, Schüttelfrost sowie Müdigkeit oder auch Erbrechen und Durchfall auf, konsultieren Sie sofort Ihren Arzt!
  • Reinigen und desinfizieren Sie Oberflächen mit einem geprüften Produkt, das gegen Influenza A und/oder Vogelgrippe wirksam ist.
  • Viren können auf Oberflächen zwei Stunden oder länger überleben; reinigen und desinfizieren Sie regelmäßig alle häufig berührten Oberflächen wie Tische, Türgriffe, Waschräume, Lichtschalter, Telefone und Bedienelemente (z.B. Aufzug).

Kreuzkontamination

Tröpfchen gelangen durch Husten oder Niesen in die Luft und setzen sich auf Oberflächen ab. Die Erreger werden weitergegeben, wenn andere Personen diese Fläche berühren und anschließend ihre Nase, ihren Mund oder ihre Augen anfassen ohne vorher die Hände zu waschen.

Arzneimittel zur Behandlung

CDC empfiehlt den Einsatz von Oseltamivir oder Zanamivir zur Behandlung einer Infektion mit Influenza A/H1N1 und/oder zur Vorsorge. Antivirale Arzneimittel sind verschreibungspflichtige Mittel, die die Vermehrung des Virus im Körper verhindern. Bei einer Erkrankung können antivirale Mittel die Krankheitssymptome mildern und den Gesundungsprozess beschleunigen. Sie können außerdem ernsthafte Komplikationen verhindern. Diese Arzneimittel wirken am besten, wenn sie schon zu Beginn der Erkrankung eingenommen werden (innerhalb von 2 Tagen nach den ersten Symptomen).

Frühere Fälle der Schweinegrippe (Infuenza A/H1N1)

Wie bei der saisonalen Grippe, variiert der Schweregrad auch bei der Schweinegrippe von mild bis ernsthaft. Zwischen 2005 und Januar 2009 wurden in den USA 12 Fälle der Schweinegrippe (keine Todesfälle) registriert. Trotzdem können Schweinegrippeerkrankungen ernst sein. 1976 führte ein Schweinegrippe-Ausbruch in Fort Dix, New Jersey zu 200 teilweise ernsten Erkrankungen und einem Todesfall.

Im Falle eines Ausbruchs

Im Falle eines lokalen Ausbruchs, besonders wenn das Risiko der Übertragung von Mensch zu Mensch besteht, publizieren die World Health Organization (WHO), World Health Organization for Animal Health (OIE), Food and Agricultural Organization (FAO), European Food Safety Authority (EFSA), und lokale Gesundheitsbehörden strikte Anforderungen und Prozesse zur Minimierung des Übertragungsrisikos von Mensch zu Mensch in privaten und öffentlichen Bereichen.

Die aktuelle Situation (29.04.2009), wurde von der WHO in Pandemie-Phase 6 eingestuft.

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Nachhaltigkeit und Wohlergehen

Professionelle Unternehmen der Tourismusbranche wie Hotels, Personenbeförderungsunternehmen, Restaurants und Betriebe der Gemeinschaftsverpflegung sowie Gebäudereiniger haben durch die Ausbrüche der Vogelgrippe oder SARS zahlreiche Erfahrungen gesammelt und sind sich der möglichen Folgen bewusst.

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Was ist die Schweinegrippe (Infuenza A/H1N1)?

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Übertragung der Grippe von Mensch zu Mensch

Infizierte Menschen können andere schon einen Tag bevor sie selbst Symptome entwickeln anstecken und bis zu sieben Tage nach dem ersten Auftreten der Krankheit die Erreger übertragen.

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